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Steven Pinker: Don’t worry, trust the statistics! | SRF Sternstunde Philosophie



SRF Kultur

Both sides of the political spectrum, claiming that in actual fact we never had it so good. He argues in his latest book that we owe this to the enormous progress fuelled by enlightenment, and that we should continue to defend it.

Steven Pinker instils confidence. Less people live in poverty, compared to 20 years ago, violent crime is decreasing, health care is now in place in most countries, and we live longer than ever before. In short, everything’s getting better. In order to realise this, we needn’t question an oracle or our own state of mind, but compile and analyse data. If statistics prove our lives are constantly improving, then why are we still unhappy? Psychology Professor Steven Pinker has the answer: because we’re unreasonable and rather trust the doomsayers. Barbara Bleisch probes his ideas. Is Steven Pinker really right? How convincing is his case against the doom-mongers in the face of climate change? And can quality of life really be measured by statistics?

Find the synchronized german version here: https://youtu.be/fgc7H-tsDd8

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15 thoughts on “Steven Pinker: Don’t worry, trust the statistics! | SRF Sternstunde Philosophie
  1. Großartig, toll wäre es auch, wenn sie eine Version ohne Stimmüberlagerung zeitgleich veröffentlich hätten. Diese hätte ich mit Sicherheit lieber geschaut. Wer kann schon der charismatischen Stimme von Steven Pinker widerstehen? 🙂

  2. Tolle Gespräch. Tolles Format. Klasse, dass ihr das Englisch nicht synchronisiert. Das macht es angenehm zu zuhören und der Untertitel hilft im Notfall. Ganz angenehm ist auch die Moderatorin. Großes Lob für die super Gesprächsführung.

  3. Ich freue mich so, dass Sie die deutsche Synchronisation weggelassen haben. Danke dafür. Es ist viel besser, wenn man den Originalton hört.
    Sternstunde Philosophie ist meine Lieblingssendung.
    Herzliche Grüße aus Jena, Leni

  4. Taj, mag ja toll sein, aber den Klimawandel als kleines Problem zu betrachten das wir schon in den Griff bekommen ist doch ein bisschen gewagt oder? Ich bin nun auch kein Weltuntergangsprediger, aber heute wissen wir wie nahe wir während des klaten Krieges tatsächlich an der Vernichtung waren und heute müssen wir wahrnehmen, dass es wieder sehr nahe dran ist. Natürlich nicht unbedingt für die Staaten die sich die von ihm so geliebten Atomkraftwerke leisten können. Tja, warum gibt es bloß Menschen die ihm nicht zustimmen?

  5. Barbara Bleisch stellt wirklich die besten Fragen aller Interviewer des Sternstundenformats;
    Denn es wird deutlich, dass wo Pinker empirisch bleibt, am besten ist. Geht er darüber hinaus wird, wird die Luft für ihn etwas knapp – so wie bei Peterson und einigen anderen Popstar-Psychologen.

  6. Traue keiner Statistik…es leben einzig und allein deshalb absolut weniger Menschen in Armut, weil in China der Wohlstand gestiegen ist. Rechnet man China raus, ist die Armut unverändert. Und wie kann man ignorieren, dass unser Planet vor dem ökologischen Kollaps steht und die Weltbevölkerung noch weiter steigt?

  7. Great talk. Too bad Brazil was the example of "things that went wrong", but that wasn't a mistake from neither Pinker or the interviewer.
    And yes, it won't fix by itself. Let's find a solution.

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